Professor fordert legalen Organhandel zur Finanzierung des Lebensminimums

Professor fordert legalen Organhandel zur Finanzierung des Lebensminimums.

Der Volkswirtschaftsproffesor Peter Oberender (Uni Bayreuth) fordert, dass Menschen, die nicht genug Geld haben, um den Lebensunterhalt ihrer Familien zu finanzieren, ihre Organe verkaufen dürfen.

Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten des Zuverdienstes. Wer braucht Sozialleistungen, solange er noch 2 gesunde Nieren hat?

Gut dass wir in Deutschland so fähige und mutige Volkswirtschaftler haben. Da muss einem nicht bange sein um die Zukunft der Menschen in unserem Lande.

Quelle: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/579402/

(Das Interview mit Deutschlandradio Kultur, in welchem Oberender diese Ansicht vertrat, ist zwar schon von 2007, aktuell ist es ja trotzdem.)

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2 Antworten zu “Professor fordert legalen Organhandel zur Finanzierung des Lebensminimums

  1. Und Kampagnen zu Nahrungsmittelqualitätserhaltung hätten endlich Volkswirtschaftlichen Nutzen

  2. Die Frage ist jedoch, wie solche Verdienste versteuert werden. Ich wäre dafür, das über die Kapitalertragssteuer abzuwickeln. Nicht umsonst gibt es ja den Begriff Humankapital. Allerdings empfiehlt es sich dann für die Spender, Personengesellschaften zu gründen. Da gewinnt das Wort, „deinen Körper kannst du abschreiben“ eine ganz neue Bedeutung.

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