Ein Monat Musik- Tag 21 (a song that you listen to when you’re happy)+ Ein Monat Musik- Tag 22 (A song that you listen to when you´re sad)

Weiter gehts, mit Gute-Laune-Musik, danach mit Miesfühl- Mucke. Man sollte meinen, dass ich das leicht voneinander abgrenzen ließe, aber ich habe Probleme, zu entscheiden, in welche Kategorie ich bestimmte Songs einordne.

Taste of Ink von The Used. Blind Pilots von The Cooper Temple Clause. Killbot 2000 von Murder by Death. Alles von den Deftones. Ein guter Song macht, dass ich mich besser fühle. Die Songs sind dieselben, in guten und in schlechten Zeiten. Tendenziell ist mir zwar nach mehr Härte, wenn es mir weniger gut geht und bei guter Laune kommen Pop und Rock aus ihrem Versteck gekrochen, aber mein Musikgeschmack ändert sich kaum, ich steh immer noch auf mehr oder weniger melancholische Songs.

Aber es gibt Ausnahmen. Die Black Kids (Album: Partie Traumatic) höre ich nur, wenn es mir gut geht. Leichter, beschwingter Pop, der einfach nur bei guter Laune erträglich ist. Dann kommt er aber richtig richtig gut. Beweis?

The Black Kids- Hit the Heartbrakes.

(Woher kenn ich das Sample im Song „Partie Traumatic“? Dachte, es wäre Captain Future, aber das hat sich nicht bestätigt. Kann mir wer helfen?)

Und wenn ich wirklich traurig bin höre ich Radiohead- Creep. Nee, Scherz. Die Hymne aller Unverstandenen ist zwar ein toller Song, aber nicht meiner. Ich steh auf Glassjaw- Everything you ever wanted to know about silence. Keine Ahnung, worum es im Text geht, aber…wow, dieser Gesang. Mir egal, was er singt, es muss furchtbar sein und ich fühle mit. Der Sänger kriegt mich jedes Mal sofort. Ich liebe es, wie er schreit, vor allem am Schluss. Kann man Verzweiflung besser vertonen?

I’m digging a hole.
I’ll shut out the world.
This is what its like to be alone,
This is what its like to be alone.

Leider scheine ich mit meiner Liebe für diesen Song allein zu sein. Das Internet gibt jedenfalls nichts her. Würd euch den Song zu gern zeigen, aber geht nicht. Naja, sucht ihn euch selbst, das schafft ihr schon. Das Album heißt wie der Song, „Everything you ever wanted to know about silence“. Musikstil: Post-Hardcore. Bei Amazon gibt ein ganz kurzes Stück zum Probe hören.

Also verlink ich euch notgedrungen einfach zwei Songs, die vom kommenden Album sein sollen. Auf das warten Fans immerhin schon seit 2002. Mir gefallen sie gut.

Jesus Glue (live, sehr gute Qualität)

You think you´re John Fucking Lennon (Studio Version)

So. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, müsste ich damit wieder Up-to-date sein.

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