Meat me in Plainville – Wenn Kannibalismus legal wäre

Es ist 1994. Die Zukunft. Aufgrund von Umweltverschmutzung ist alles „Nutzvieh“ ausgestorben. Die US-Regierung beschließt, das Essen von Menschenfleisch zu legalisieren. Es gibt nur vereinzelten Widerstand.

Meat me in Plainville ist ein grimmiger Kurzfilm (27 Minuten), der den menschlichen Fleischkonsum thematisiert. Statt auf Fleisch zu verzichten, isst die breite Masse lieber Menschenfleisch. Die Regisseure Greg Hanson und Casey Regan bedienen sich dabei einer B-Movie-Ästhetik, die völlig beabsichtigt an Zombiefilme erinnert. Auf sehr schwarzhumorige Art ist das immer wieder ziemlich lustig, stimmt aber zugleich nachdenklich.

Meat me in Plainville feierte 2012 auf dem Puchon International Fantastic Film Festival seine Weltpremiere. Sehenswert. Und keine Angst, ich habe nicht wirklich gespoilert. Ach ja: Ab 18-Content!

(via)

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s