„Und was unterscheidet deine geliebte Relativitätstheorie nun von meiner Theorie, dass der 11. September ein Inside-Job war?“

Mir passiert sowas eher selten, aber man liest immer wieder davon, dass Menschen einander fragen: Und was unterscheidet deine geliebte Relativitätstheorie nun von meiner Theorie, dass der 11. September ein Inside-Job war?

It's just a theory? More: http://www.rigb.org/blog/2014/november/its-just-a-theory

Die Antwort ist so gut wie nie:

For a theory to be scientific, it needs to do several things: it has to explain some aspect of the world around us; it has to be supported by evidence; and it has to make predictions about other aspects of the world that we can measure or observe. If it does these three things then it qualifies as a scientific theory. This does not mean that it is the absolute truth or the final word on the matter. But it does mean we are able to elevate it above the status of mere ‚opinion‘.

It’s just a theory – Jim Al-Khalili

Diese Theorie-Definition ist nämlich ziemlich sperrig und uneingängig. Das folgende Video erklärt denselben Sachverhalt hingegen kurz und anschaulich:

‚Just a theory‘ was produced by the Ri Channel team with the creative help of animator Jack Kenny and voiced by Jim Al-Khalili. 

In aller Kürze: Theorie ist nicht gleich Theorie. Der Begriff nimmt je nach Kontext eine andere Bedeutung an.

Natürlich gibt es den einen Theoriebegriff sowieso nicht. Aber mit diesem hier kann durchaus arbeiten und argumentieren, denke ich.

(via)

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