Frei.Wild will nicht als Drecksband bezeichnet werden

Frei.Wild will nicht als „Drecksband“ oder „Spackenband“ und „so hässlich wie Pur“ bezeichnet werden und mahnt deshalb die Ruhrbarone ab. In den Kommentaren geben sich „Fans“ der Band siegessicher (und unwissend). Ruhrbarone weigert sich, eine geforderte Unterlassungserklärung abzugeben und planen stattdessen ein Konzert mit besseren Bands, um das jetzt voraussichtlich folgende Verfahren zu finanzieren.

Auslöser war wohl das folgende Zitat aus dem Artikel Der Echo braucht Frei.Wild.

„Frei.Wild ist eine Drecksband, darüber müssen wir nicht reden. Dumm, nationalistisch, rechts   und so hässlich wie Pur.“

Wird man doch wohl noch sagen dürfen. Da sieht man mal wieder, was für Poser Frei.Wild sind. Machen einen auf hart in ihren Texten, können aber nix einstecken. Hauptsache, man kann mit dieser Masche den „Fans“ möglichst viel Kohle aus den Taschen zu ziehen.

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