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Spaß mit Schminke – Laura Jenkins schminkt sich Zeichentrickfiguren

Laura Jenkins Make-Up Super Mario, More: http://instagram.com/laurajenkinson
Make-Up-Artists (schon dieser Name) haben in meinem Blog eigentlich nichts verloren, aber für Laura Jenkins mache ich ’ne Ausnahme. Die schminkt sich nämlich Zeichentrickfiguren und das passt dann doch ziemlich gut hierher.

Disneyfiguren, zum Beispiel. Oder Minions. Oder kleine Affen. Einen Frosch. Oder Homer Simpson. Last but not least: Das Rolling Stones-Logo.

Überhaupt ist ihre Webseite sehr spannend. Ihr Edward Scissorhands ist so gut, wie diese geschminkten Wunden eklig.

Noch mehr Bilder gibt’s bei Instagram.
(via)

„Costumes, wigs, mermaids, princesses, and cute boys are my thing“ – Disney-Cosplay von Richard Schaefer

Snow  White & Prince Cosplay by Richard Schaefer, Source: http://theofficialariel.tumblr.com/tagged/art

Vom Kostümdesigner Richard Schaefer hatte ich bisher noch nicht gehört, dabei macht der tolle Dinge. Er entwirft Kostüme für Disney-Prinzessinnen und ihre Prinzen und trägt die dann. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, sieht das sehr hübsch aus, egal ob Prinz oder Prinzessin. Mein Favorit ist allerdings seine Merida.

Merida Cosplay by Richard Schaefer, Source: http://theofficialariel.tumblr.com/tagged/artIn seinem tumblr könnt ihr noch vieeel mehr Fotos von Richard Schaefer anschauen.

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Verwandle deinen Finger in ein Mikrofon

Disney Research - Ishin-Den-Shin, Source: http://www.disneyresearch.com/project/ishin-den-shin/Zumindest fast. Disney Research, Pittsburgh hat ein Mikrofon namens Ishin-Den-Shin (Stilles Wissen) entwickelt, dass Nachrichten aufnimmt, die erst wieder „hörbar“ werden, wenn ihr euren Finger an das Ohr einer anderen Person haltet. Übertragen wird die Nachricht völlig unhörbar direkt über elektrische Signale, die durch den menschlichen Körper geleitet werden. Finger und Ohr beginnen zu vibrieren und fungieren dadurch als Lautsprecher. Das geht sogar mit mehreren Personen.

Noch muss man das Gerät dafür mit sich herum tragen, aber wer weiß, was die Zukunft bringt. Yuri Suzuki, Olivier Bau und Ivan Poupyrev sollten Cyborg-Fans im Auge behalten. Auf der Disney Research-Seite gibt es auch ein Video, aber das lädt bei mir grad überhaupt nicht.

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Kein Happy End – Traurige Prinzessinnen

Fallen Princesses Snow White by Dina Goldstein
Ende gut, alles gut. Märchen mögen teils noch so traurig oder brutal sein, eines haben sie alle gemeinsam: Am Ende siegt das Gute und alle leben glücklich bis an ihre Lebensende. Was aber, wenn das nicht stimmt? Wenn man den Prinzessinnen das Happy End nicht gönnt? Wenn sie sich denselben Schwierigkeiten gegenüber sehen wie alle Anderen auch?

Dann kommen Bilder wie die aus der Reihe „Fallen Princesses“ von Dina Goldstein heraus. Das hier ist nur ein Screenshot von ihrer Seite. Dort gibt es (bisher) zehn Portraits der unglücklichen Prinzessinnen zu sehen. Mein Favorit ist Snow White. Und eurer?
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Wenn Grumpy Cat in Disney-Filmen spielen würde

Grumpy Cat ist sicher ein Begriff. Man muss den stets mies gelaunten Vierbeiner und sein endloses „NO“ einfach lieben. Was passiert, wenn Grumpy Cat auf Disneyfilme trifft? Sowas:

Grumpy Cat trifft Arielle die Meerjungfrau

Das Bild stammt von TsaoShin aka Eric Proctor. Es heißt „Part of you no“ Nicht nur Arielle muss dran glauben, auch vor Disney’s Aladin macht Grumpy Cat nicht halt. Das hier ist „A whole new no“:

Grumpy Cat trifft Disney's  Aladin

Und last but not least: Grumpy Cat als Löwennachwuchs Simba. Das ist schon fast wieder süß. Titel des Bildes: Circle of no.

Grumpy Cat trifft König der Löwen Circle of no

(via)

Gimme all yo‘ money „prince“ – Wehrhafte Disney-Prinzessinnen (Street Art)

Für das Projekt „Dark Princesses“ hat der Künstler Herr Nilsson in Stockholm bekannten Disney-Prinzessinnen Waffen in die Hand gegeben. Der Effekt ist ziemlich cool (anders als mein Versuch in der Überschrift, Slang nachzuahmen, fürchte ich).

Snow White Robbery — at Tranebergsbron, Kristineberg, Stockholm:
Snow White Robbery — at Tranebergsbron, Kristineberg, Stockholm. By Herr Nilsson

Sleeping Beauty under the Bridge:
Sleeping Beauty under the Bridge by Herr Nilsson

Cinderella — at Tvärbanebron, Minneberg, Stockholm:
Cinderella — at Tvärbanebron, Minneberg, Stockholm. by Herr Nilsson

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Disney 1938: „Women do not do any of the creative work“

Openculture.com (oder Socialogically Images oder…?) hat einen alten Ablehnungsbescheid von Disney veröffentlicht. Frauen? Nicht bei uns. Zumindest nicht als Zeichner. Weiter unten auf der Karierreleiter vielleicht. Wobei auch das eigentlich keinen Sinn macht, so wenige Arbeitsplätze haben wir für Frauen. Ganz schön entmutigend. Aber tolles Briefpapier!

Disney Rejection Letter 1938

 

 

Free Comic Book Day 2012 – Reviews, Kuriositäten und Geheimtipps

Ursprünglich war der Plan, hier Kurzreviews zu allen Heften des Free Comic Book Days 2012 zu veröffentlichen, aber dann kam völlig überraschend die Republica und meine Unfähigkeit, mich wirklich kurz zu fassen, dazwischen, daher gibt es „nur“ Reviews zu etwa einem Drittel der Hefte. Weil ich mit den Comics angefangen habe, von denen ich glaube, dass die andern Blogger sie nicht unbedingt besprechen, beschäftige ich mich vor allem mit den Kuriositäten.

Morgen ist es wieder soweit: Am ersten Samstag im Mai, also dieses Mal am 05.05., findet traditionell der Free Comic Book Day statt. So ziemlich jeder bekannte und unbekannte Verlag haut an diesem Tag ein Umsonstheftchen raus, in der Hoffnung, Leser zu gewinnen, die später auch für eine Serie bezahlen.

Durch glückliche Umstände (*hust* den Lieblingscomicdealer Grober Unfug *hust*) ist euer Netzhamster in den Besitz (fast) aller Hefte gekommen, die am nächsten Samstag beim Comichändler eures Vertrauens ausliegen werden. Rein zufällig auch noch halbwegs rechtzeitig, um euch im Voraus schon einmal Tipps zu geben, welche Hefte ihr euch besorgen solltet und welche es nicht wert sind, eingepackt zu werden. In der Regel kann jede Person sich 2-3 Hefte holen, das variiert je nach Händler ein bisschen, daher ist es sinnvoll, sich vorher ein paar Gedanken zu machen / Infos zu holen, um nicht Quatsch einzupacken und die Perlen zu übersehen.

Ich war ja auch schon im letzten Jahr mit dabei, aber dieses Jahr ist die Auswahl echt erschlagend. Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind es 42 (!) Hefte. Von Mainstream über Retro bis Underground ist für jeden Geschmack etwas dabei. Misten wir also etwas aus. Los geht’s!

MOUSE GUARD LABYRINTH & MORE HC

Mouse Guard FCBD Cover

Kategorie: Fantasy

Verlag: Archaia

Nicht gelesen, aber allein die Optik beeindruckt nachhaltig. Ein Hardcover bietet kein anderes Heft. Mouse Guard kenne ich nur flüchtig, scheint Fantasy mit… nun ja, Mäusen zu sein. Könnt ihr euch mal angucken.


STAR WARS / SERENITY

Star Wars / Serenity FCBD Cover

Kategorie: Mainstream, SciFi

Verlag: Dark Horse

Die Serenity-Story ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil ich ein riesiger Firefly-Fan bin und weil die Zeichnungen von Fábio Moon stammen, der zusammen mit Gabriel Bá zusammen das großartige „Daytripper“ bei Vertigo Comics geschaffen hat. Entsprechend famos sind dann auch die Zeichnungen. Das Script von Zack Whedon (nicht Joss) ist leider kein Highlight. Es passiert eigentlich nichts. Die Star Wars-Story ist spannender, auch wenn sie ebenfalls von Zack Whedon stammt. Chewbakka und Han Solo wickeln ein windiges Geschäft ab und dabei geht natürlich etwas schief. Die Zeichnungen von Davidé Fabbri sind gewöhnungsbedürftig. Er neigt sehr dazu, Mimik zu übertreiben. Hat man sich daran gewöhnt, sind sie aber recht hübsch. Außerdem gibt es auch noch die Hälfte eines Previews auf „Alabaster: Wolves #1“, die zweite befindet sich in „Buffy / The Guild“. Insgesamt ein gutes Heft, ich würde es mir allein schon wegen der Zeichnungen von Moon holen. Wer aber in erster Linie Wert auf tolle Geschichten legt, sollte nicht zuviel erwarten.

YO GABBA GABBA FREE COMIC BOOK TIME

Yo Gabba Gabba FCBD Cover

Kategorie: Kids

Bunt, sehr bunt. Keine Ahnung, worum es geht, aber diese FARBEN.


ANIMAL PLANET WORLD’S MOST DANGEROUS ANIMALS

Worlds Most Dangerous Animals FCBD 2012 Cover

Kategorie: wtf

Verlag: Silver Dragon Books

„World’s Most Dangerous Animals“ stellt uns zwei gefährliche Tiere vor, den Grizzlybären und das Salzwasserkrokodil. Erlebnisberichte von Angriffen und Informationen zu den Tieren werden vermischt und heraus kommt Animalsploitation. Für Fans des Skurillen, zeichnerisch und storytechnisch nicht der Rede wert, aber okay. Enthält auch noch eine Preview von Jurassic Strikeforce 5, die sich von dem separat erhältlichen Heft zum Free Comic Book Day (Siehe Jurassic Strikeforce 5) unterscheidet, aber mich ähnlich wenig interessierte.

BARNABY AND MR O’MALLEY

Barnaby & O'Malley FCBD 2012 Cover

Kategorie: Retro

Verlag: Fantagraphics

„Barnaby“ von Crockett Johnson ist sehr retro. Schwarzweiß und in Strip-Form (fast durchgehend vier zusammenhängende Panels über jeweils zwei Seiten) wird die Geschichte eines Jungen erzählt, der sich eine Fairy Godmother wünscht, worauf der wenig feenhafte Mr O’Malley ihm verkündet, dass er nun seine Fairy Godmother sei. Zusammen erleben die beiden allerlei Abenteuer mit Geistern, Gangstern und Eltern. Ganz vergnüglich zu lesen, ich finde aber, diesen Comics merkt man ihr Alter an, was keine Schande ist, wenn man bedenkt, dass sie zwischen 1942 und 1952 erschienen sind. Im Gegenteil: Für ihr Alter wirken sie wiederum ziemlich modern. Etwas für Fans von Retro-Comics und für alle, die an der Comic-Historie interessiert sind, der Rest lässt besser die Finger von Barnaby.

BUFFY / THE GUILD

Buffy / The Guild FCBD 2012 Cover

Kategorie: Mainstream

Verlag: Dark Horse

Da macht man nix verkehrt. The Guild ist witzig, vor allem für alle Menschen, die wissen, was ein MMORPG ist. Buffy ist sowieso jedermenschs Liebslingsvampirjägerin. Enthält außerdem den zweiten Teil und damit das brutale Finale der Preview von „Alabaster – Wolves #1“. Teil 1 ist Bestandteil des Star Wars / Serenity Heftes

INFERNAL DEVICES CLOCKWORK ANGEL

Infernal Devices Clockwork Angel FCBD 2

Nicht gelesen, sieht aber ganz klar nach einem übersetzten Manga aus. Bin kein Mangafan. Die Zeichnungen sind mangatypisch (sag ich mal) eher zweckmäßig und in schwarzweiß gehalten.

JURASSIC STRIKEFORCE 5

Jurassic Strikeforce 5 FCBD 2012 Cover

Kategorie: Mainstream, Action

Verlag: Silver Dragon Books

„Jurassic Strikeforce 5“ liest sich ungelogen in nicht einmal zwei Minuten. Viel KAWUMM, kaum Text, keine zusätzliche Infos. Irgendwas mit Dinos, den ursprünglichen Helden der Erde, in einem Science Fiction ähnlichen Setting, in dem die Dinos nicht ausgestorben sind. Die Zeichnungen von Pasquale Qualano sind eher schwach, die Handlung nicht existent. Außerdem wohl das dünnste Heft des gesamten Free Comic Book Days. Finger weg! (Es sei denn, ihr seid bereits Fans, Google sagte mir, dass es schon Jurassic Strike Force 5 Comics gab, dann könnt ihr dem Heft eine Chance geben. Ich glaube aber, dass es dadurch trotzdem nicht besser wird.)

MOOMIN COLOR SPECIAL

Moomin Color Special FCBD 2012 Cover

Kategorie: Retro, Kids

Verlag: Drawn & Quarterly

Die Moomins haben mich positiv überrascht. Die Moomins sind eine Nilpferdfamilie, erdacht von Tove & Lars Jansson. Ursprünglich schwarzweiß, werden sie die Comics nun in Farbe veröffentlich. Im FCBD-Heft wird eine Graphic Novel angeteast, „Moomin Valley Turns Jungle“, die ich nach dem Lesen des Heftes sofort kaufen würde. Mission erfüllt. Noch toller: Moomins kommt im Verbund mit „Anna & Froga“ von Anouk Ricard. In sehr kindlich gehaltenen, aber im Detail sehr liebenswerten und vor allem stimmigen Zeichnungen, die mit wenigen Farben auskommen, erzählt Ricard Geschichten aus dem Leben eines Mädchens, dessen beste Freunde ein Frosch und eine Katze sind. Das ist herrlich absurd und gleichzeitig ernst, ein reiner Lesespaß.

OVERSTREET’S COMIC BOOK MARKETPLACE

Overstreet's Comic Book Marketplace FCBD 2012 Cover

Kategorie: Für Nerds

Verlag: Gemstone

„Overstreet’s Comic Book Marketplace“ ist kein Comic, sondern ein Magazin über Comics. Zum Free Comic Book Day gibts einen durchaus informativen Einblick in die Geschichte der Horror-Comics. Wer – wie ich – gern Texte über Comics liest, kann zugreifen, die Texte sind kurz, aber ziemlich interessant. Für Neueinsteiger, die den FCBD nutzen wollen, um sich ein Bild von aktuellen Comics zu machen, ist „Overstreet’s Comic Book Marketplace“ aber nichts.

SMURFS &Ernest & Rebecca DISNEY FAIRIES FEAT TINKER BELL & Dance Class

The Smurfs / Ernest & Rebecca / Tinker Bell / Dance Class FCBD 2012 Cover

Kategorie: Kids, Retro

Verlag: Papercutz

Die „Smurfs“ sind ein Neudruck eines alten Schlumpf-Comics, würde ich sagen. Es steht zumindest Peyo dran und laut Infos im Heft ist das der Erfinder der Schlümpfe. Die Zeichnungen sind entsprechend altmodisch, die Kolorierung sieht aber sehr frisch aus. Inhaltlich wird nichts Überraschendes geboten, erzählt wird eine klassische Schlumpfgeschichte inklusive Happy End. Für Schlumpffans und Nostalgiker sicher ok, für alle anderen Leser wohl eher belanglos. „Ernest & Rebecca“ erzählt von der Freundschaft eines Mädchens zu einer… riesigen Mikrobe. Charmant, ziemlich mangaesk gezeichnet, abgedrehter Humor. Ziemlich cool, was Guillaume Bianco und Antonello Dalena hier bieten. Außerdem noch im Heft: „Tinkerbell“, aber das ist ziemlich grausam, es geht offenbar einzig um „Style“, tolles Aussehen und Hänseleien. Ich fürchte, das ist Disneys Vorstellung von einem Comic für Mädchen. „Dance Class“ von Béka (eigentlich Bertrand Escaich und Caroline Rogue) und Crip besteht aus ein paar kurzen Anekdoten aus dem Leben einer Tanzgruppe. Nicht meine Welt, aber doch unterhaltsam. Insgesamt rate ich von diesem Heft aber ab, dafür gibt es zuviele interessante Alternativen.

SPIDER-MAN SEASON ONE

Spider-Man Season One FCBD 2012 Cover

Kategorie: Mainstream

Verlag: Marvel

„Spider-Man Season One“ erzählt, der Titel verrät es, wie Spider-Man zu Spider-Man wurde. Kennt man aus dem Film, wird aber durchaus gefällig präsentiert. Geschrieben wurde das Heft von Cullen Bunn, gezeichnet von Neil Edwards. Beide sind mir weder positiv noch negativ aufgefallen, was ziemlich schlecht ist. Superheldencomics fesseln mich im Normalfall nur, wenn mir was positiv auffällt. Wenn ich euch einen Tipp geben darf: Pfeift auf Spider-Man und holt euch stattdessen „Top Shelf Kidsclub“ oder „Moomin Valley Turns Jungle“.

TOP SHELF KIDSCLUB

Top Shelf Kidsclub FCBD 2012 Cover

Kategorie: Kids

Verlag: Top Shelf

Wertung: Großartig. Sechs kurze Geschichten, über die man auch als Erwachsener köstlich lachen kann. Verschiedene Zeichner, auf ihre Art jeweils interessant, alle schwarzweiß. Kidsclub ist ganz klar eine Empfehlung wert! Klar das beste von mir gelesene Heft und eine absolute Perle.

WALT DISNEYS DONALD DUCK FAMILY COMICS

Walt Disney's Donald Duck Family Comics FCBD 2012 Cover

Kategorie: Retro

Verlag: Fantagraphics Books

Hierbei handelt es sich um einen Reprint eines Carl Barks-Comics. Als alter Fan der Lustigen Taschenbücher war ich unsicher, ob die Entencomics mich immer noch so fesseln würden wie in meiner Kindheit. Aber für mich beginnt die Geschichte schon großartig, als Onkel Dagobert (Uncle Scrooge) sich eine Frage stellt, die sich mir damals auch oft stellte. Ich will hier nicht spoilern, es könnte ja sein, dass ihr euch Donald Duck Family Comics einpackt, es ist nämlich gut. Aber da es sowieso auf der ersten Seite verraten wird: Er tauscht endlich seine Münzen in Geldscheine um, weil die leichter zu lagern sind. Die erste Geschichte ist denn auch wirklich unterhaltsam. Die zweite hat einen etwas faden Beigeschmack, weil sie krass auf Rollenklischees baut. Die dritte Geschichte ist kurz, knackig und gut. Es folgen noch sieben Einseiter. Kaum ein Heft bietet soviel Inhalt. Ich spreche eine klare Empfehlung für alle Fans Entenhausens an. Die perfekte Gelegenheit, zu testen, ob die alte Faszination noch da ist. Bei mir ist es so: Der Witz zündet nicht wie früher, aber gerade die längeren Geschichten können mich immer noch bestens unterhalten.

Kurzfassung: Packt euch Top Shelf Kidsclub und die Moomins ein. Vertraut mir, die sind beide zutiefst toll.