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The Guardian wertet Kommentare aus: Eight of the 10 most abused writers are women, and the two men are black

„As part of a series on the rising global phenomenon of online harassment, the Guardian commissioned research into the 70m comments left on its site since 2006 and discovered that of the 10 most abused writers eight are women, and the two men are black.“

The dark side of Guardian comments von Becky Gardiner, Mahana Mansfield, Ian Anderson, Josh Holder, Daan Louter und Monica Ulmanu belegt mit vielen Daten traurige Gewissheiten.

„New research into our own comment threads provides the first quantitative evidence for what female journalists have long suspected: that articles written by women attract more abuse and dismissive trolling than those written by men, regardless of what the article is about.“

 

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Geheimdienste NSA und GCHQ überwachen auch Online-Spiele wie World of Warcraft

Wenn man denkt, viel absurder könnte das Thema Überwachungsskandal nicht mehr werden, wird man eines Besseren belehrt. Ich habe bisher die Geheimdienst-Affaire hier im Blog nicht behandelt, weil dazu andere (zum Beispiel Netzpolitik) viel mehr und viel schlauere Dinge zu sagen wissen.

Aber das ist eine Entwicklung, die ich so nicht vorher gesehen hatte und die dann ja doch irgendwie ziemlich gut hierher passt: Spy agencies in covert push to infiltrate virtual world of online gaming. CIA (Quatsch! NSA natürlich!) und Co überwachen nicht nur eure Ingame-Chats, sie schleußen sogar „Agenten“ in die Spiele ein.

Agentin hört mit!

Agentin im Dienst?

Wenn also sogar Online-Spiele umfassend überwacht werden, können wir das Argument, es wäre doch gar nicht möglich, uns Alle jederzeit zu überwachen, wohl betont als Augenwischerei abtun. Wer Zeit und Energie aufwendet, um mich beim Spielen zu überwachen, der weiß offenbar in so ziemlich allen anderen Bereichen bereits genug von mir und der hat Kapazitäten zum Überwachen, die weit über unsere größten Befürchtungen hinaus gehen.

Übrigens hat der Guardian erst 1% der Infos von Snowden veröffentlicht.

Der Rolling Stone hat vor ein paar Tagen einen schönen Artikel dazu veröffentlicht, wie Edward Snowden und Glenn Greenwald vom Guardian eigentlich dazu kamen, zusammen ein paar der bestgehüteten Geheimnisse der Welt einer breiten Masse zugänglich zu machen.