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Star Wars The Force Awakens Fanmade Trailer

Ihr habt es vielleicht mitbekommen: Bald kommt ein neuer Star Wars-Film in die Kinos. Vielleicht habt ihr sogar, wie ich, die bisherigen Trailer verfolgt, immer auf der Suche nach den 2 Sekunden bisher unveröffentlichter Szenen.

Bekanntlich blogge ich nur selten, wenn überhaupt mal, über Film-Trailer, aber das hier ist nice. Jemand hat im besten und kreativsten DIY-Stil den Star Wars Trailer nachgespielt, Szene für Szene. Sweded nennt sich das wohl. War mir auch neu. „Sweded Films are amateur recreations of famous films using limited resources and technology.“

Und hier noch der Vergleich zwischen Fan-Trailer und dem Original:

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„This Vader guy is a loser. Hope he doesn’t have kids!“ – Luke Skywalker (Mark Hamill)

Mark Hamill gibt schöne Autogramme. Nicht einfach nur seine Unterschrift, sondern auch gern mal einen lustigen Spruch.  Gibt eine hübsche kleine Imgur-Galerie. Die sehen alle schon etwas älter aus, aber hoffentlich tauchen noch mehr davon auf.

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Kendōkämpfer + Lichtschwerter = Real Life Jedi-Kampf

Kendōkämpfer trainieren nicht nur ihre Schwertkampftechnik, sondern auch ihren Geist, sind also schon ein bisschen wie Jediritter. Die zwei hier kämpfen auch noch mit Lichtschwertern gegeneinander. Viel näher kann man einem echten Jedi-Kampf nicht kommen.

Bei uns im Büro wird übrigens fast genauso gut gefochten.

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Original Star Wars Auditions Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher, Kurt Russell uvm.

 

Eher aus historischem Interesse, hier Mark Hamills Vorsprechen für die Rolle als Luke Skywalker. Hat er gut gemacht. Der Rest ist Geschichte. Sein Partner im Video: ein gewisser Harrison Ford. Laut Kommentaren war Ford zu der Zeit noch nicht als Han Solo gecastet worden, sondern half bloß seinem Buddy George Lucas bei den Screen Tests.

(via)

Mehr Vorsprechen hat die folgende Playlist gesammelt, unter Anderem mit Kurt Russell, der erfolglos für die Rolle des Han Solo vorspricht, Andrew Stevens als Luke und Carrie Fisher als Leia:

Für die unter euch, die gar nicht genug von Schwarzweißvideos eher schlechter Qualität kriegen können, hab ich sogar eine noch längere Liste gefunden: Original Star Wars auditions.

„I did a search and found nothing. And I think they’re really interesting. To those who haven’t seen them. Enjoy.

Longer Carrie Fisher Star Wars Audition

http://www.youtube.com/watch?v=kCXrGuLix7M

Longer Mark Hamill Star Wars Audition

http://www.youtube.com/watch?v=lSjP2GBTr9U

Kurt Russell Star Wars Audition

http://www.youtube.com/watch?v=nix_PID3oiA

William Katt’s Star Wars Audition with Kurt Russell

http://www.youtube.com/watch?v=79XY3d6-tiY

Star Wars Audition – Lisa Eilbacher

http://www.youtube.com/watch?v=Lg4KbjapLmg

Andrew Stevens Star Wars Audition

http://www.youtube.com/watch?v=orz1gx_yyZ4

Cindy Williams Star Wars Audition

http://www.youtube.com/watch?v=8Ob-k0Rr6Fg

Star Wars Audition – Linda Purl

http://www.youtube.com/watch?v=WSBbo7WgFTU

Terri Nunn’s Star Wars Audition

http://www.youtube.com/watch?v=KXy59jMqOsc

Star Wars Audition – Amy Irving & Christopher Allport

http://www.youtube.com/watch?v=GrUDyQmlp8Q

Star Wars Audition – Frederic Forrest

http://www.youtube.com/watch?v=kUjYHi3fQYQ

Star Wars Audition – Perry King and Charles Martin Smith

http://www.youtube.com/watch?v=tdqBtPAZzKg

Robby Benson Star Wars Audition

http://www.youtube.com/watch?v=tv6jQvzpG0w

Star Wars Audition – Anne-Marie Martin (Eddie Benton)

http://www.youtube.com/watch?v=xtT9hrwpE0M

Will Seltzer’s Star Wars Audition (plus end of day wrap up)

http://www.youtube.com/watch?v=fgNlV1Q8_KU

Falls ihr noch mehr Videos von den Star Wars-Castings habt, immer her damit.

ti_leos Links der Woche (KW 17)

ti_leo Links der Woche KW 17

Der beste Text, den ich diese Woche las, beschäftigt sich mit dem schönen Thema Autassassinophilie, also der Lust an der (Inszenierung der) eigenen Tötung. Have you ever thought about killing someone? ist lang, beunruhigend und ein Must-Read.

Philip Sandifer hat eine lange Analyse von Theodore Beale (aka Vox Day) und den Sad Puppies bzw. Rabid Puppies geschrieben und sie ist richtig gut und wichtig! Keinen Fußbreit! Guided by the Beauty of Their Weapons: An Analysis of Theodore Beale and his Supporters.

Keine Ahnung, wieso die Tipps von The Nib nur „für Ihn“ sein sollten. Eigentlich kann man sie universell anwenden. Sei’s drum: How To Drive Him Crazy In Bed.

Desmond Cole wurde in seinem Leben schon über 50 Mal von der Polizei kontrolliert. Nicht weil er sich etwas zu Schulden kommen ließ, sondern nur aufgrund seiner Hautfarbe: The Skin I’m In: I’ve been interrogated by police more than 50 times—all because I’m black.

Der 50. Geburtstag von Moore’s Law beschäfigte mich ja bereits. Interessant in dem Zusammenhang: Es wird sich bald herausstellen, ob Moore’s Law ein Verfallsdatum hat. Rohstoffknappheiten etc. könnten einen Strich durch die oh so optimistische Rechnung machen: Moore’s Law turns 50, but will it soon cease to exist?

Von wegen modern: Der Selfie Stick wurde bereits in den 80ern erfunden, war seiner Zeit aber offensichtlich zu weit voraus.

Jana Hunter (Sängerin der Band Lower Dens) über Misogynie im Musik-Biz: What It’s Like to Be a Female Musician When You Don’t Identify as a Woman.

Bereits vor 250 Jahren hat ein gewisser John Harrison eine Pendeluhr entworfen, die über 100 Tage bis auf eine Sekunde genau gehen sollte. Man hat ihn dafür für verrückt erklärt. Jetzt steht fest: Harrisons Design funktioniert.

Nichts Neues, aber neuerdings werden lesenswerte Artikel darüber geschrieben: In den meisten Online-Rollenspielen gibt es systembedingt früher oder später verwaiste Gebiete, die nahezu „menschenleer“ sind. Forgotten Wonders of the digital world hat sich World of Warcraft vorgenommen. Ich find das Thema spannend, ein weiteres Themenfeld für sowas wie digitale Archäologie, der ich eine bedeutende Zukunft vorhersage.

The Birth Tab ist ein stranger, kleiner kurzer Animationsfilm von Ben Wheele, der überhaupt eine Menge strange, kleine Kurzfilme macht. aber wenn ihr Retro-Cyberpunk genauso interessant findet wie ich, durchaus einen Blick wert. „A woman travels through virtual space, hoping to find ‚The Birth Tab‘ – a mythical object that enables a person to witness their own birth, via live webcam feed.“

 

Clickbait ist die Pest, aber von Shauna Lynn Panczyszyn für ihr ClickBait Project gemalt zu werden lässt die übertriebenen Überschriften fast ein bisschen reizvoll erscheinen.

Nicht mehr taufrisch (scnr), aber ich finde es faszinierend: Ein Artikel über Bog bodies, also Moorleichen.

Ganz klar das coolste offizielle NASA-Foto hat der Astronaut Leland Melvin.

Nur allzu direkt related: I Was Sexually Harassed at Star Wars Celebration.

Ich bin ja immer dafür GamerGate zu trollen. Anne Wheaton hat GamerGates Hass auf Feministinnen in etwas konstruktivere Bahnen gelenkt:  Anne Wheaton Tricked Gamergate Into Indirectly Donating to Feminist Frequency.

Ach ja, kurz noch was zu Jared Letos Joker: Einfach nein!

 

ti_leos Links zum Sonntag (KW 16)

Seit ich eine Rubrik für Links zum Sonntag im Blog gestartet habe, komme ich ausgerechnet Sonntag kaum noch zum Bloggen. So ist das Leben. Aber heute schaff ich’s. Auch wenn ich ziemlich platt bin, das muss sein. Hab auch ein paar wirklich lesenswerte Texte dieses Mal dabei.

ti_leos Links zum Sonntag (KW 13)

In HUMANITY NOT INCLUDED: DC’S CYBORG AND THE MECHANIZATION OF THE BLACK BODY erklärt Robert Jones, Jr., warum auch der DC Comics-Charakter Cyborg letztlich nur rassistische Stereotype reproduziert. Unbedingt auch die Kommentare lesen!

Unternehmen und der „Freie Markt“ können die Welt nicht retten, selbst wenn sie wollten. The Free-Market Fantasy erklärt, warum (unter anderem).

Weil das FBI bei nahezu allen forensischen Haaruntersuchungen, die es vor 2000 vorgenommen hat, wissentlich gelogen hat, wurden viele Menschen zu Unrecht verurteilt, 32 sogar zum Tode. Das wurde jetzt offiziell zugegeben.

Too many books? geht der Frage nach, wie die schier unendliche Anzahl Bücher heutzutage sich auf unsere Lesegewohnheiten auswirkt, ist letztlich aber auch sowas wie eine kurze Geschichte des Buches überhaupt. Für Bibliophile (die wissen dann allerdings wahrscheinlich auch schon fast alle Fakten).

Der Vatikan erkennt endlich an, dass auch die progressiven, feministischen Nonnen der Leadership Conference of Women Religious (LCWR) in den USA ihrer Kirche dienen.

Science Fiction’s White Boys‘ Club Strikes Back fasst die Geschehnisse rund um die Manipulation der Hugo Awards nochmal gut zusammen und ordnet sie in einen generellen Kampf von progressiven (linken) und konservativen (rechten) Autoren und Strömungen innerhalb der SciFi ein.

United Blood erklärt New York Hardcore mit all seinen Stärken und Schwächen. Nicht weniger als das.

The Star Wars George Lucas Doesn’t Want You To See berichtet von den Bemühungen einiger Fans, die originale Star Wars Version wiederherzustellen. Nicht nur für Fans.

Fake-Populismus ist auch scheiße und problematisch. Das zeigt der Rolling Stone anhand der aktuellen Wahlkampagne von Hillary Clinton. Nicht nur relevant für die dortigen Medien und die Politik und ihr Zusammenwirken.

Animals Man ist ein Superheld mit Problemen.

Wie aus einem vielversprechenden Herzchirurgen einer der bekanntesten TV-„Doktoren“ der USA werden konnte, der fragwürdige Medizintipps gibt und Mittelchen vertickt, erzählt euch The making of Dr. Oz.

Strange continuity ist ein sehr unterhaltsamer und ziemlich erhellender Text darüber, wie wenig wir eigentlich über unsere Wahrnehmung wissen, wie sehr wir sie überschätzen und warum unsere Köpfe bei Cutscenes in Filmen nicht explodieren, wir Stroboskop-Licht aber eher nicht so gut abkönnen.

Alison Bechdel hat eine Coda für Fun Home gezeichnet.

Ohne Deutschland, genauer: Ramstein, liefe im US-amerikanischen Drohnenkrieg nicht viel.

Barbie hat einen eigenen Instagram-Account und da steckt viel Arbeit drin: Behind the Scenes of Barbie’s Insanely Popular, Painstakingly-Produced Instagram.

Außerdem: Mehr 90er als dieses Commercial von 1991 geht vermutlich nicht. Es ist irgendwie der Inbegriff der frühen 90er (besondern in den USA, aber letztlich hat das ja auch unsere Erinnerung geprägt:

Star Wars TIE Fighter – Kurzfilm im Anime-Stil

Star Wars Tie Fighter Poster art

Supergut. Paul Johnson (OtaKing77077) hat in mühevoller Handarbeit seinen eigenen Star Wars-Kurzfilm im Anime-Stil gezeichnet und animiert. Vier Jahre hat er dafür gebraucht. Star Wars TIE FIGHTER besteht eigentlich bloß aus einer epischen Schlachtszene. Die müsst ihr aber gesehen haben.

(via)