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Uber macht zukünftig auch in Mitfahrgelegenheiten

Lustig, geht aber ein bisschen am eigentlich interessanten Thema von More people in fewer cars vorbei. Uber, die wahrscheinlich sympathischste Firma der Welt nach Amazon, macht zukünftig auch in Mitfahrgelegenheiten.

„With casual carpools, commuters line up at prearranged points. Drivers pull up with a sign in their window showing their destination and passengers going to the same place jump in. By using technology we can make this process more convenient, more reliable and safer. It’s a model that the French ride-sharing company BlaBlaCar has proven can work over long distances in Europe.“

Ich war nicht unbedingt Early Adopter, wenn es um MFGs geht, nutze sie mittlerweile aber seit Jahren eigentlich für jede mögliche Reise. Ist billiger als selber fahren oder Zug oder Flugzeug und bequemer als Bus.

uber

Eine Zeit lang lief das super, aber schon der erste Kampf um die Vorherrschaft, aus dem Blablacar als Sieger über Mitfahrzentrale und Mitfahrgelegenheit hervor ging, hat sich spürbar negativ ausgewirkt. Ich hab null Bock auf einen weiteren Wettbewerb um die effizienteste Variante, nicht aus Kundensicht, sondern aus Perspektive der Anbieter. Wenn Uber weiter so neue Ideen hat, erfinden sie demnächst wahrscheinlich wirklich den ÖPNV neu und es wird ganz furchtbar.

Mann gesteht im Werbevideo für ein Start-Up, dass er einen Mann getötet hat

Das Start-Up because I said I would hat ein Promotion-Video veröffentlicht, in dem ein Mann gesteht, dass er in betrunkenem Zustand einen Mann getötet hat. Der Mann war der Fotograf Vincent Kanzani und das Geständnis macht der 22-Jährige Matthew Cordle. Ein machtvolles Statement gegen Alkohol am Steuer.

Cordle im Video:

I beg you, and I say the word beg specifically, I’m begging you, please don’t drink and drive. Don’t make the same excuses that I did. Don’t say its only a few miles or you’ve only had a few beers …

because I said I would ist nach eigener Aussage „eine soziale Bewegung, die das Zielt hat, die Menschheit durch die Macht von Versprechen zu verbessern.“ [a social movement dedicated to bettering humanity through the power of a promise.] Gefilmt wurde das Video vom Gründer des Start-Ups, Alex Sheen, im Haus von Matthew Cordle. Der Kontakt kam über Facebook zustande, nachdem Cordle auf because I said I would aufmerksam geworden war.

Weitere Hintergründe:

http://betabeat.com/2013/09/man-confesses-to-killing-someone-in-promotional-video-for-new-startup/

http://www.dispatch.com/content/stories/public/2013/09/05/man-uses-youtube-to-admit-to-drunk-driving-killing.html

Wir sind live! (mit Fashion4Home)

Großer Tag. Unsere Seite ist heute live gegangen. Damit ist endlich öffentlich sichtbar, für was ich in den letzten 3 Monaten als Praktikant mal mehr und mal weniger viel geleistet habe.

Ihr versteht sicherlich, dass es noch zu früh ist, um euch die Adresse der Seite zu verraten. Ich werde das aber bald tun, bin ja stolz drauf.

Vorerst also kaum Informationen für euch, aber viel Freude auf meiner Seite. Link, evtl Presseerklärung etc. reiche ich nach, sobald die Zeit dafür reif ist.

Habe außerdem fest vor, euch etwas genauer von meinen Praktikumserfahrungen bei einem Start-Up zu berichten. Das wird sicherlich ein längerer Artikel. Muss sehen, wann sich dafür Zeit findet.

Wünsche euch einen genauso tollen Tag, wie ich ihn heute habe!

Update: Es ist offiziell. Ich darf euch den Namen des Projekts verraten: Fashion4Home

Und falls ihr das Ganze spannend findet und euch etwas gefällt: Zögert nicht folgenden Gutscheincode zu verwenden, der euch 10% Rabatt sichert: RAKETENSTART