Schlagwort-Archive: zensur

Die nationale Volksrevolution ist gescheitert. Schon wieder.

Die nationale Revolution in Deutschland ist gescheitert. Schon wieder.

Schon wieder ist es nicht gelungen, das System Merkel und die BRD GmbH, als deren CEO sie firmiert, zu stürzen und endgültig abzuwickeln.

Sie lernen es einfach nicht. So wird das nie was! #Merkelmussweg Vielleicht geht sie ja irgendwann von allein. ACHTUNG, Link geht auf VICE , ein linkes Gutmenschen Schundblatt. Dieser Lauer hat schon oft falsche Wahrheiten über Pegida und die AfD verbreitet. Für den ist jeder Patriot gleich ein Nazi

Die nationale Volksrevolution in Deutschland ist gescheitert

Als genau beobachtender Hamster und Kenner des revolutionären Potenzials der rechten Szene, habe ich bereits im Mai ( !!!!) eine Fehleranalyse des gescheiterten „Sturms auf den Reichstag“ verfasst und klare Handlungsanweisungen ausgegeben.

Polizei verhindert Sturm auf den Reichstag mit imba Facebook-Skills

Polizei verhindert Sturm auf den Reichstag mit imba Facebook-Skills

Ihr erinnert euch sicherlich, auch wenn die Systempresse den historischen #9mai15 todgeschwiegen hat.

„Die nationale Revolution wird nicht bei Facebook geplant. Ich schlage folgerichtig vor, die Plattform zu ändern. Bei gleichzeitiger Plattformneutralität, um möglichst viele besorgte Bürger mitzunehmen.“

Lesen auf eigene Gefahr. Fakten, die die #Lügenpresse ignoriert ! Angeblich kein einziger Share auf Twitter oder Google+ , dabei teile ich meinen Kram immer fleißig selbst. Ein Share müsste also Minimum drin sein. Da wird was unterdrückt ich sags euch,, #Zensur #Meinungsfreiheit

 

Advertisements

ti_leos Links der Woche (KW 29)

ti_leos Links der Woche (KW 29)

Achtung, jetzt kommt ein Karton. Links, Links. Links!

„They made a normal activity suddenly like going to a casino,“ he says. „A lot of people get shafted. But it also creates an opportunity for people who can break the system and live like Schlappig. They’re chasing around these people who are trying to game a system that they themselves set up.“

Gaming the system: Wie man Bonussysteme von Fluggesellschaften richtig nutzt: Meet the Man Who Flies Around the World for Free.

„How can the exalted expectations and widely disseminated optimism about gene therapy as a cure for cystic fibrosis be reconciled with the apparent reality that the disease was far too complex for gene therapy alone to tackle effectively?“

Die Behandlung vieler unheilbarer Krankheiten könnte verbessert werden, würden wir uns vom Gedanken verabschieden, wir könnten demnächst ein Heilmittel finden: The Cure Culture.

„We would warn you about the explicit language and content to follow, but fuck that. This is Kids. You know what you’re getting into.“

Happy 20th Birthday, Kids. Immer noch einer der besten Filme über das Erwachsenwerden und zugleich ein Porträt seiner Zeit: ‚Kids‘: The Oral History of the Most Controversial Film of the Nineties.

„From 2011 to 2014, the rusty refrigerated cargo vessel Dona Liberta traced the coasts of Africa and Europe, abandoning crew members, abusing stowaways, dumping oil and committing other crimes along the way. Port calls were often the only means of locating the ship, which frequently turned off its required satellite tracking signal.“

Schwer vorstellbar, aber die Situation von Schiffen auf hoher See gleicht heutzutage dem wie man sagt gesetzlosen Wilden Westen. Menschen verschwinden oder werden gefangen gehalten, Schiffe verstoßen gegen Gesetze und keine Sau interessiert’s: Stowaways and crimes aboard a scofflaw ship.

„To the site’s super-dedicated core, an overwhelmingly male group of very vocal power-users whose understanding of progressive politics is limited to the idea that their pirated ecchi torrents have just as much a right to bandwidth as Netflix, few things are more offensive than being told what to do by a woman.“

Reddit hat ein Problem: Seine Community. No One Wants to Admit It, but Reddit Can’t Be Saved.

„When the fantasies being portrayed in porn involve a negotiation of one’s own sexual boundaries in return for payment, there is going to be difficult decision making and discomfort.“

Netflix hat eine Doku über Amateur-Porn gedreht, „Hot Girls“. Leider ist die problematisch: Hot Girls’ Hot Takes on Hot Girls Wanted.

„In New York state, law enforcement agencies outside of New York City are under no legal requirement to test rape evidence. No state law exists requiring agencies to track how many untested kits are stored in their evidence rooms.“

Unfassbar. Tens of thousands of rape kits go untested across USA.

„Like some of the ­#takeusdown demonstrators, Didion holds that hardship negates the privileges of whiteness or wealth. It’s a perspective that obscures — almost willfully — what the idea of privilege was trying to illuminate in the first place: how structural privilege is, and how it manifests in the unexceptional and everyday, in what we take for granted.“

Immer wieder privilege. Weil es für die, die es haben, oft genug unsichtbar wird. Und wer reagiert wieder besonders empfindlich: Die mit den meisten Privilegien: How ‘Privilege’ Became a Provocation.

„During the Cold War, the Soviet military mapped the entire world, parts of it down to the level of individual buildings. The Soviet maps of US and European cities have details that aren’t on domestic maps made around the same time, things like the precise width of roads, the load-bearing capacity of bridges, and the types of factories.“

Was die Russen so alles wussten: Inside the secret world of Russia’s Cold War mapmakers.

„As of May 2015, there are only two women who rank in the top-100 chess players worldwide. The United States Chess Federation states on its website that it has 85,000 members who are ‘predominantly male’. Scanning the ‘sex’ column on the World Chess Federation’s list of grandmasters is like reading a statistical overview of the men’s and women’s bathroom lines at a tech conference – of 1,479 grandmasters, 31 are women. That’s two per cent. Where are all the women chess players?“

Es gibt eine eigene Liga, nur für Schach spielende Frauen. So richtig gute Gründe weiß dafür allerdings niemand: Little girls sign up to play chess in droves. So why are so few of the world’s top players women? Außerdem: Don’t read the comments. Oder macht es, dann seht ihr den Grund leider deutlich. Wie so oft: Sexistische Männer.

„Swarovski makes glass and yet the company has managed to create for itself a brand that carries weight in the luxury world, something no other manufacturer of non-gems has ever even tried. How in the world did that happen?“

Wie hat Swarovski es geschafft, mit simplem Glas eine derart wichtige Rolle im Schmuck- und Designgewerbe zu spielen, die sonst nur deutlich wertvolleren Edelsteinen zukommt? Dark Crystal: The secrets of Swarovski erzählt’s.

Hidden from Google – Soviel zum „Recht auf Vergessen“

This list is a way of archiving the actions of censorship on the Internet. It is up to the reader to decide whether our liberties are being upheld or violated by the recent rulings by the EU.

Hidden by Google Screenshot

Es war nur eine Frage der Zeit, bis das „Recht auf Vergessen“ zum Streisand-Effekt führen würde. Voila: Hidden from Google, eine Seite, die genau die Links sammelt und abbildet, die Google laut EU-Recht nicht mehr zeigen darf. Womit einmal mehr bewiesen wäre, dass es so gut wie immer eine dumme Idee ist, Informationen aktiv aus dem Netz entfernen zu wollen.

Passend zum Thema: Netzpolitik: Liste indizierter Webseiten geleakt. Da sieht man deutlich, dass geheime Sperrlisten geradezu zwangsläufig zu Overblocking führen. Könnte mal jemand was draus lernen.

Deutsche Bahn unterstützt „Marsch für das Leben“ und stellt sich gegen die Selbstbestimmung der Frau

Die Deutsche Bahn unterstützt Abtreibungsgegner, indem sie sie günstiger als sonst zur Demo „Marsch für das Leben“ bugsiert. „Marsch für das Leben“ klingt harmlos, dort marschieren allerdings immer mal wieder auch Anhänger rechtsextremer und islamophober Gruppen wie JN (Junge Nationaldemokraten, die Jugendorganisation der NPD), Pro NRW und PI-News mit (so geschehen in Münster 2012). Und was die Veranstalter einen Marsch für das Leben nennen, ist in Wirklichkeit eine Demo zur Kriminalisierung von Abtreibungen, ergo gegen die Selbstbestimmungsrechte von Frauen. Erzkonservative, christliche Fundamentalisten, Rechte und Islamophobe wollen so allen Menschen ihre Moralvorstellungen aufzwingen.

Nicht unbedingt etwas, mit dem man sein Unternehmen gern in Verbindung bringt, oder? Die deutsche Bahn sieht das offenbar anders und sorgt dafür, dass die Anreise zum „Marsch für das Leben“ für alle Teilnehmer schön günstig wird. Wieso man damit Rechtsextreme, christliche Fundamentalisten und Islamophobe unterstützt, will man bei der Bahn nicht verstehen. Zitat:

Wie jährlich bei vielen hundert Großveranstaltungen in Deutschland hat die Deutsche Bahn auch ein Veranstaltungsticket in Verbindung mit der Großveranstaltung „Marsch für das Leben“ aufgelegt. Das ist ein völlig normales Angebot, denn die DB gibt damit in keiner Weise eine inhaltliche Stellungnahme oder Wertung zu den Zielen der Veranstaltungen ab und tritt auch weder als Sponsor noch als Unterstützer dieser Aktion auf. Für Veranstaltungen, bei denen die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage gestellt wird (etwa Aktionen von rechtsextremen Parteien), bieten wir selbstverständlich kein Ticket an.

und

Ein Sprecher sagte außerdem, auch andere Demonstrationen würden durch Ticketaktionen unterstützt. Einzelheiten wollte er mit Rücksicht auf Vertragspartner nicht nennen, verwies aber exemplarisch auf den CSD und Amnesty International.

taz und Mädchenmannschaft, die das Engagement der Bahn von Beginn an kritisierten, haben das überprüft und kommen zu folgendem Schluss:

Die Behauptung, die Bahn vergebe auch an andere Organisationen wie Amnesty International und den Berliner CSD Verein günstigere Tickets, erwies sich als falsch.

Die Veranstalter von „Marsch fürs Leben“ wissen übrigens sehr wohl um den Gefallen, den die Deutsche Bahn ihnen tut und zeigen sich sehr dankbar:

Wir freuen uns, Ihnen in Kooperation mit der Deutschen Bahn für Ihre Anreise zum Marsch für das Leben 2012 und den Begleit­ver­anstaltungen eine weitere bequeme und umweltfreundliche Reisemöglichkeit anbieten zu können: Die Deutsche Bahn stellt ein Kontingent an Fahrkarten zum Pauschal­preis zur Ver­fügung.

Man beachte, dass hier sogar von einer „Kooperation“ die Rede ist. All das veranlasste mich, auf der offiziellen Facebook-Präsenz der Deutschen Bahn mal nachzufragen. Mein Post:

Liebes DB-Team,

ihr unterstützt Abtreibungsgegner und findet das “normal”, für Veranstaltungen wie den Christopher Street Day gilt euer Ticketangebot allerdings nicht? Und dann sprecht ihr davon, dass nicht gewertet wird? Ob ihr wollt oder nicht: Damit bezieht ihr natürlich Stellung.

(Laut http://maedchenmannschaft.net/die-bahn-und-die-abtreibungsgegner_innen-folge-3/ hat es “seitens der Bahn AG auf Anfrage „keinerlei Bereitschaft“ zu einer Ticketaktion für Teilnehmer [sic!] der diesjähren Schwulen- und Lesbenparade in Berlin gegeben.”)

Das wirft ein schlechtes Licht auf die Deutsche Bahn. Ich bin mir nicht sicher, ob ihr das nötig habt, aber das müsst ihr wissen. Es wäre nur nett (und professionell!), wenn ihr Kritik nicht mit zwei Wochen alten Beiträgen abbügeln wolltet, die nachweislich nicht der vollen Wahrheit entsprechen.

Wie ihr seht, habe ich mich sehr um Sachlichkeit bemüht, allerdings auch klar gestellt, dass man mich nicht mit dem Standardlink abspeisen solle, den man seit über einer Woche unter jeden (freigeschalteten) Kommentar zum Thema setzt. Tja, für ein Unternehmen, das „damit in keiner Weise eine inhaltliche Stellungnahme oder Wertung zu den Zielen der Veranstaltungen“ abgeben will und „weder als Sponsor noch als Unterstützer dieser Aktion“ auftreten möchte, reagierte man recht interessant auf meine Kritik: Man verbarg sie, was einem Löschen gleich kommt. Statt auf meine Kritik einzugehen, verweigert sich die Deutsche Bahn also dem Dialog mit Kritikern. Schlimmer noch: Wer weiß, wieviele negative Kommentare bereits verborgen worden sind, während jedes Lob der Abtreibungsgegner kommentarlos auf der Wall verbleibt. Wer so vorgeht, ergreift trotz Lippenbekenntnis klar Partei: Pro „Marsch für das Leben“, contra Selbstbestimmung der Frau.

Das Narrennetz- Der Jugendmedienschutz- Staatsvertrag ist unterschrieben

Spiegel Online titelt: Jugendschutz: Ministerpräsidenten beschließen das Kindernetz .

Die Ministerpräsidenten der Länder haben anscheinend den umstrittenen novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag  unterzeichnet, wider besseren Wissens. Der AK Zensur hat bereits im Mai verschiedenste Probleme des JMStVs benannt und einen Forderungskatalog veröffentlicht. Der wurde offensichtlich einfach ignoriert. Übrigens ist der JMStV kein CDU- Projekt, sondern wurde von der SPD unter Kurt Beck ausgearbeitet. Nur falls sich jemand immer noch Hoffnung machte, die großen Parteien würden sich bezüglich ihres Unwissens etwas schenken.

Der JMStV sieht unter anderem eine Alterskennzeichnung für Websiten oder „Sendezeiten“ vor. Alles natürlich total freiwillig. Nur fragt man sich: Wenn alles freiwillig ist, wozu braucht man dann überhaupt eine Regelung?

Statt die Medienkompetenz Heranwachsender zu fördern, hat man sich also entschieden,  Provider künftig zu verpflichten, „Filter“ anbieten, die das Netz kindersicher machen.

Unabhängig davon, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie man das umsetzen will, ohne massenhaft Seiten aus anderen Ländern, die solchen Unsinn nicht mit machen, zu sperren (aber es hat ja bestimmt niemand vor, Netzsperren quasi durch die Hintertür doch noch zu installieren), ist das Ding wohl auch so schwammig formuliert, dass es nicht zu mehr Rechtssicherheit führt, sondern im Gegenteil nur zu mehr Verwirrung. Ich würd ja wetten, dass das ausgenutzt wird und dass die, die es ausnutzen, nicht im Geringsten das Wohl irgendwelcher Kinder im Sinne haben, sondern simple finanzielle Interessen. Interessant auch, dass es wohl nur einen (!) deutschen Konzern gibt, der überhaupt geeignete Filtersoftware entwickelt. Sicherlich auch reiner Zufall (SpOn nennt leider den Namen nicht).

Ich bereite mich dann wohl mal darauf vor, meinen Blog Ab18 zu labeln, um auf Nummer sicher zu gehen. Hoffe, dafür gibts dann ein WordPress- Widget. ;)

Vorwärts.de titelt: Der nächste netzpolitische Gau und weist, etwas ausführlicher, auf ähnliche Probleme hin. Zusätzlich findet ihr dort eine Linkliste zum Weiterlesen.

Siehe auch:

heise online: Ministerpräsidenten verabschieden Jugendmedienschutzstaatsvertrag
taz: FSK 18 für Tweets?
Internet-Law.de: JMStV: „Behüten, wo es nötig ist“
Zeit.de: Hilfloser Versuch das Netz abzusperren

Linktipp: mspr0: Google vs. China – Postnationale Cyberwars

Google vs. China – Postnationale Cyberwars

Oha. Das ist eine spannende Entwicklung. Google mag nicht mehr Ziel staatlicher Hackerangriffe in China sein und zieht sich daher zurück. Was für China natürlich heißt: Google.cn im Moment unzensiert. Das allein ist schon riesig. Spannender sind aber die weiteren denkbaren Szenarios, mit denen msprO sich in seinem Blog beschäftigt. Staatliche Souveränität in Zeiten internationaler Vernetzung? Wieviel Fakten schafft Google? Spannende Fragen, noch keine Antworten.

Auf manager magazin findet ihr eine Art Gegenartikel, der Googles Rückzug lediglich als einen sehr gelungenen PR- Coup wertet. Entscheidet selbst: Grandioser PR-Coup für Google

Linktipp: Relevanz ist irrelevant | fxneumann

Wikipedia löscht MOGiS-Verein wegen fehlender Relevanz. (Löschdiskussion hier, unbedingt lesenswert!) fxneumann hat -mal wieder sehr interessant- darüber gebloggt. Daher spar ich mir weitere Worte und verlinke ruhigen Gewissens seinen Artikel: Relevanz ist irrelevant.

Edit: Aus aktuellem Anlass eine Ergänzung. Wie ich soeben bei Fefe erfahre, wurde der „Zensursula“- Artikel gelöscht. Die Infos sind, wie es nach kurzem Überblick-verschaffen scheint, noch da, man wird auf „Stasi 2.0“ weitergeleitet und dort existiert ein Absatz, in dem Zensursula auch erwähnt wird.  Ich weiß nicht, wie es euch geht, ich google, wenn ich Informationen zu Schäuble und Co suche, selten nach „Stasi 2.0“ (nie bisher, auch wenn mir der Begriff zumindest geläufig ist, nur dass ich den Vergleich unschön finde und daher nicht verwende), oft bis immer nach „Zensursula“. Könnte, wenn es nicht nur mir so geht, für eine gewisse Relevanz und Verbreitung sprechen. (als ob die nötig wäre)

Wie Fefe weiter schreibt, existiert der Beitrag in der englischsprachigen Wikipedia (!) noch. Nur in Deutschland löschen wir, wahrscheinlich weil es uns nicht betrifft, irrelevant ist. Will Wikipedia Selbstmord begehen? Was da momentan abgeht, ist einfach unfassbar und hat mit dem Wiki- Modell einer freien Enzyklopädie nicht mehr viel zu tun.

Im Moment gibt es ein Hin- und Her. Mal ist er weg, dann wieder da, dann wird Neuanlegen verhindert und wieder zugelassen. Chaos bei Wikipedia, traurig, ausgerechnet jetzt.

Update 2: Zeitweilig wurden auch Links auf fefes Blog entfernt. Wenn es nicht ernst wär und wenn es nicht um etwas Tolles wie die Wikipedia und freies Wissen ginge, würd ich herzhaft lachen über solch ein Theater.