Grimes ft. Janelle Monáe – Venus Fly (Official Video)

Wunderbar abgespaced. Grimes ft. Janelle Monáe – Venus Fly. Das offizielle Musikvideo. Regisseurin: Grimes. Ein absolutes Kunstwerk. Warum hat das nur so wenig Views? Ah, weil’s neu ist.

Vintage Comic-Cover als Mosaike

Der Radiologe Matthew DiMasi alias Shattered Comics hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vintage-Comic-Cover als Mosaike nachzubilden. Wenn er nicht grad mit seltenen Comics handelt. Für jedes Mosaik-Cover brauch DiMasi laut eigener Aussage um die 100 Stunden. Womit das Ganze ziemlich teuer sein dürfte, sollte DiMasi mal ernsthaft drüber nachdenken, die Dinger zu verkaufen. Welches Cover würdet ihr euch von ihm nachbilden lassen? Ich könnte mich ja nicht entscheiden, zwischen Ms Marvel #1, Stumptown, Lazarus #1 oder Captain Marvel #1. Wobei die wohl alle nicht vintage genug wären. (via)

Shattered Comics Mosaic Covers

 

So cool kann Tanzen sein

Ich bin kein großer Fan des Tanzens. Aber hin und wieder, in der richtigen Verfasstheit, zur richtigen Musik und mit den richtigen Menschen, hab ich kindliche Freude dran. Dann ist es ganz toll.

Ich tanze allerdings nicht ansatzweise so gut, wie die Menschen in diesem Video. Vergleichbar ist lediglich das Vergnügen daran. Das kommt deutlich rüber und hat mir heute den Tag sehr versüßt. Daher teile ich das Gute-Laune-Video jetzt einfach hier mit euch. Dankt mir später.

The hardships of campus life for sad Republicans

Mimimi. Life is hard. ^^ Das Video ist übrigens nicht unscharf, wie das Vorschaubild es suggeriert. Ich tippe mal, das soll den Eindruck erwecken, man müsse zum eigenen Schutz anonymisiert werden, wenn man sich als konservativ outet. Alternative Fakten.

Ich bin voll für den Vorschlag von @loather:

Real Donald Trump Context: @realDonaldCntxt

Praktisch. Real Donald Trump Context ergänzt relevante Details zu Tweets des sogenannten „gewählten POTUS“ Donald Trump. Ist ja leider dringend nötig, bei dem notorischen Lügner.

Disclaimer: „This account is not affiliated with The Washington Post.“

Real Donald Trump Context Twitter Screenshot

This account is not affiliated with The Washington Post

Musik 30.01.2017

Heute ist ein Abend, an dem ich Musik höre. Für gewöhnlich spamme ich damit all meine Timelines zu. Heute mach ich stattdessen mal eine Playlist.

Anfangen müsste die heutige Playlist mit Junius. Hab ich als Sponsored Post bei Facebook bekommen und sogar geklickt. Post-Metal klang spannend. Julius leider nicht so. Rolling Stone schreibt Sachen wie: „A perfect hybrid of Neurosis and the Smiths.“ Pfff. Könnt ihr überspringen.

Über Junius kam ich auf Hum. Weil die Hum als Haupteinfluss nennen. Stars ist nett. Mehr nicht.

Jetzt will ich aber endlich wieder richtigen Post-Metal hören. Cave In sind da eine meiner Go-To-Bands. Cave In sind überhaupt fast die einzige Band, der ich verzeihe, dass sie von Album zu Album softer wird. Aber es ist auch selten so schlüssig. Weil ich jetzt bei Cave In hängen geblieben bin, hier ein kleiner Abriss ihres bisherigen Schaffens (mit Auslassungen). ^^

Beyond Hypothermia. Ganz alt (wohl 1997), ganz großartig. Ruppig, mit ziemlich kompromisslosem Schreigesang, aber auch schon ganz zu Anfang einem Hang zu melodischen, hymnischen Parts.

Fast Forward ins Jahr 2000, zum Album „Jupiter“. Cave In klingen deutlich anders. Anchor schrammt knapp an einem Poppunk-Songvorbei.

Aber die Songs auf Jupiter sind sehr verschieden. Bei Big Riff erkennt man gesanglich noch deutlich mehr Ähnlichkeiten zu früheren Veröffentlichungen. Zugleich sind Cave In epischer als jemals zuvor. Man merkt einen gewissen Isis-Einfluss. (Fundstück: Pitchfork hat das Album auf unterhaltsam zu lesende Weise, komplett verrissen.)

2003 dann „Antenna“. Unbestreitbar das kommerziellste Album von Cave In. Kleine Härten werden höchstens hin und wieder als Stilmittel eingesetzt. Antenna ist voll gewollt großer Melodien und dominiert von klarem Gesang. Viel zu viel Pose, aber ich mag die Melodien. Pitchfork bespricht das Album auch wieder. Fast ein bisschen positiver. Fast.

Als Hörbeispiel Stained Silver. Ich mag Antenna, war nach Jupiter mein zweites Album von Cave In. Ich mag es noch lieber oder besser leichter, seit ich die Vorgängeralben kenne und die Entwicklung ausnahmsweise mal nachvollziehen kann.

Jetzt trotzdem mal was Anderes. Oder Verwandtes, aber ohne großes Herumgerede. Converge in Hochform.

Es folgen 12 Minuten Punch. Live. Weil ich Live-Mitschnitte sehr mag und der äußerst sehenswert ist. Punch sind eine äußerst aggressive Hardcore-Punkband. Oder wohl leider: waren.

Zum Schlafen noch The Saddest Landscape im Jugendclub Linse. Großartiges Konzert.

Klang live leider nicht ganz so. Zumindest nicht, wenn man direkt vorn an der Bühne stand. Hätte mehrmals fast den Gitarrenhals ins Gesicht bekommen. Aber war super.

Nice Venue. More than close to the Bands. #thesaddestlandscape

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The End Is Near – Die Doomsday Clock wird neu gestellt

Die Doomsday Clock zeigt seit 1947 an, wie weit wir noch vom Weltuntergang entfernt sind. Schlägt sie 12 bzw. 0 Uhr, ist es vorbei. Aktuell ist es 23:57 Uhr. Es sieht seit Jahren nicht sonderlich gut aus, wobei im letzten Jahr die Zeiger zumindest nicht weiter gerückt werden mussten. Morgen wird die Doomsday Clock neu gestellt. Aktuell stimmen 78 Prozent der Nutzer bei einer Online-Abstimmung dafür, die Uhr weiter in Richtung Ende der Welt zu stellen.

doomsday clock poll

Habt ihr schon abgestimmt?